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27.08.2010

In der Sitzung des Öffentlichkeitsrates beim Innenministerium in der Republik Mordowien ist das Projekt des Gesetzes "Über die Polizei" besprochen worden

Am 26. August hat die Sitzung des Öffentlichkeitsrates beim Innenministerium in der Republik Mordowien stattgefunden. Dieses Treffen der Vertreter der Öffentlichkeit mit dem Leiter des Milizamtes bezog sich auf die Neuerung des Systems des Innenministeriums und die Erörterung des Projektes des Gesetzes "Über die Polizei".

" Im Rechtschutzsystem ist die Miliz die transparenteste und für die Bürger am meisten zugängliche Behörde" - hat der Innenminister in der Republik Mordowien, der Generalmajor der Miliz Nikolaj Larkow gesagt. "Vor allem an uns wenden sich die Bürger in Not, und von Ihrer Aktivität bei der Teilnahme an der Erörterung des neuen Gesetzes, das die Tätigkeit dieses wichtigen Staatsinstitutes regelt, hängt in vieler Hinsicht die Qualität der Miliz ab, die unsere Ruhe und unsere Sicherheit schützen wird".

"Wenn wir die Bedeutung der Wörter ber[cksichtigen, ist die Miliz eine Art Wehrdienst, eher das bürgerliche Volksaufgebot, und die Polizei ist das System der besonderen Organe, die sich auf den Schutz der öffentlichen Ordnung und den Kampf gegen die Kriminalität, den Schutz der Interesse des Staates spezialisiert" - hat der Vorsitzende des Öffentlichkeitsrates beim Innenministerium in der Republik Mordowien Walerij Lewin in seiner Rede gesagt. "Deshalb ist die Rückführung zur Miliz bedeutungsmäßig richtig und rechtfertigt".

Andere Mitglieder des Öffentlichkeitsrates, der Vorsitzende der Regierung des Mordwinischen republikanischen Bürgerrechtszentrums Wassilij Gusljannikow, der Vorsitzende der gesellschaftlichen Organisation "Abteilung der Rechtsordnung" Walerij Piwkin, der Leiter des Männerklosters der Hiligen Dreifaltigkeit Abt Weniamin, der Vorsitzende der Geistigen Verwaltung der Moslems der Republik Mordowien Raschid-hazrat Chalikow und andere haben ihre Bemerkungen und Vorschläge hinsichtlich der Neuerung der Behörden für innere Angelegenheiten geäußert.

Insbesondere haben sie die besondere Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass im Projekt des neuen Gesetzes die sozialen Garantien der Mitarbeiter ungenügend verordnet sind. "Die Bedeutsamkeit und den Arbeitsaufwand berücksichtigend, sind die verordneten sozialen Garantien der Mitarbeiter der Miliz offenbar ungenügend" - hat der Vorsitzende des Öffentlichkeitsrates Walerij Fjodorowitsch Lewin bemerkt.

Der Innenminister Nikolaj Sergejewitsch Larkow hat den Anwesenden zugestimmt. Er hat bemerkt, dass wenn die Mitarbeiter der Behörden für innere Angelegenheiten die würdige Belohnung, die Ermäßigungen und andere soziale Garantien bekommen werden, werden hoch qualifizierte Spezialisten die Miliz nicht mehr verlassen, indem das System hochprofessionelle Fachkräfte auswählen können wird.

"Unbedingt ist diese Fassung des Gesetzentwurfes nicht endgültig" - hat der Innenminister in der Republik Mordowien, der Generalmajor der Miliz Nikolaj Sergejewitsch Larkow die Ergebnisse des Treffens zusammengefasst. "Wir werden Ihre Vorschläge zusammenfassen insgesamt auswerten und nach Moskau senden. Zusammen können wir ein wirklich starkes Amt schaffen, das fähig ist, der Kriminalität zu widerstehen und die Rechte, die Leben, die Gesundheit und das Eigentum der Bürger unter beliebigen Umständen zu schützen".

 

Pressedienst des Innenministeriums in der Republik Mordowien

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