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04.03.2010

Im Gebiet Belgorod werden die Möglichkeiten des Systems "Sichere Stadt" erweitert

Die Mitarbeiter des Streifenpostendienstes von Starij Oskol können nun bei der Festnahme der Personen, die wegen den begangenen Rechtsverletzungen verdächtigt werden, gerade im Streifenwagen die Verhafteten gemäß den Milizdatenbanken nachprüfen.

Die Wächter der Rechtsordnung brauchen jetzt lange Funkverhandlungen zwecks des Erhaltens der Angaben über die verhafteten Bürger nicht mehr zu führen. Innerhalb einiger Sekunden können die Milizionäre Becheid haben, ob nach dem Menschen gesucht wird, ob man die Vorstrafen hat, ob man einen Wagen hat und andere Daten aufklären, die in den spezialisierten Informationsdatenbanken enthalten sind.   

Die Milizionäre des Streifenpostendienstes der Miliz in Starij Oskol haben diese Möglichkeit dank dem System des Fernzugriffes bekommen, das in den Wagen des Streifenpostendienstes eingebaut ist und ans Internet angeschlossen ist. 

Die Einführung des Systems des Fernzugriffes in die Arbeit des Streifenpostendienstes ist noch ein Schritt auf dem Wege der Entwicklung des Geräte- und Programmsystems "Sichere Stadt", das im Gebiet Belgorod funktioniert. Insgesamt sind im laufenden Jahr auf dem Territorium des Gebiets im Rahmen des Systems "Sichere Stadt" 189 Videokameras und 49 Notsignalknöpfe aufgebaut. Mit Hilfe des Systems sind dem Anfang dieses Jahres auf dem Territorium des Gebietes Belgorod 9 Verbrechen schon aufgedeckt, 269 administrative Rechtsverletzungen enthüllt und 6 Verkehrsunfälle registriert worden.

 

Pressedienst der Verwaltung für innere Angelegenheiten im Gebiet Belgorod

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