Achtung

13.01.2012

Heute hat Innenminister Russlands Raschid Nurgalijew Journalisten zum Tag der russischen Druckindustrie gratuliert

Heute hat sich der Innenminister Russlands wegen des Tages der russischen Druckindustrie mit Journalisten getroffen.

In seiner Rede hat der Innenminister darauf hingewiesen, dass Treffen mit Journalisten zu einer Tradition geworden sind: „Ich möchte Ihnen zu diesem schönen Feiertag gratulieren. Wir alle wissen es sehr gut, wie wichtig und ungewöhnlich, aber auch riskant die Journalistenarbeit ist. Viele von Ihnen waren auf Dienstreisen in Nordkaukasus sowie in den Regionen. Dieses Jahr haben wir auch dazu gewidmet, die Reform an Ort und Stelle besser zu erklären, weswegen viele von Ihnen in allen Regionen unseres Landes unterwegs waren. Sie haben einen großen Beitrag dazu geleistet, um unparteiisch und realistisch über alle Angelegenheiten zu erzählen, die heute sehr wichtig für unsere Arbeit sind. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen".

Raschid Gumarowitsch hat betont, dass er heute die Möglichkeit hat, Journalisten nochmal zu ihrem Feiertag im Innenministerialgebäude sowohl im eigenen Namen als auch für das ganze Personal des Innenministeriums zu gratulieren: „Heute weiß jeder, dass die Massenmedien am Leben unseres Staates aktiv teilnehmen und dazu beitragen, bürgerliche Rechte und Freiheiten zu schützen sowie Kriminalität zu verhindern. Ich glaube, es ist sehr wichtig, gerade an diesem Tag zu erwähnen, dass Sie schon das zweite Jahr die umfangreichen Veränderungen bei dem Innenministerium Russlands miterleben!"

Der Minister hat auch über positive Veränderungen in den Aktivitäten der MVD-Behörden, was auch von den Bürgern bestätigt wird. Die Forschungsergebnisse des Allrussischen Meinungsforschungszentrums bezüglich des Bevölkerungsvertrauensniveaus dem MVD gegenüber zeigen, dass sich 30% der Befragten positiv darüber geäußert, wobei dieses Jahr diese Ziffer bei 52% liegt.

„Es ist sehr wichtig für uns, dass 61% der Befragten positiv die Arbeit der MVD-Behörden bewerten, am wichtigsten für uns ist aber das, dass knapp 88% der Befragten glauben, man solle  der Polizei beistehen. Das genau das, was wir abzielen und was wir erreichen wollen. Wir sind ein Bestandteil unserer Zivilgesellschaft, und wir sind für die Sicherheit jedes Bürgers unseres Landes zuständig. Diese Tendenzen zeigen, dass in unserer Gesellschaft die Notwendigkeit des Dialogs und der Partnerschaft zwischen den Strafverfolgungsbehörden und den Bürgern herauskristallisiert wird", - erklärt Nurgalijew.

Der Minister betonte, dass das Innenministerium Russlands heutzutage die Mitarbeit mit den Massenmedien und der Öffentlichkeit aktive ausbaut. Bei den Treffen der MVD-Leiter mit den Radio- und Fernsehmitarbeitern sowie Sprechern für Nachrichtendiensten und Druckschriften    werden aktuelle Probleme aufgerollt und die Lösungswege diskutiert. Raschid Nurgalijew erwähnte auch, dass die vom Internet angebotenen Möglichkeiten öfter und in größerem Umfang benutzt werden.

Als gelungene Beispiele dafür hat Raschid Gumarowitsch die folgenden MVD-Projekte angeführt:  „Volkskontaktbereichsbeamter", „Vater Frost-Polizst", Kinderzeichnungsausscheid „Meine Eltern arbeiten in der Polizei" u. a.

„Einerseits bringt es uns näher zueinander, andererseits besagt es, dass MVD-Mitarbeiter ebenso russische Bürger sind", so Nurgalijew.

Zum Schluss hat das MVD-Haupt nochmal allen Umstehenden zu ihrem professionellem Feiertag gratuliert und einen aufrichtigen Dank für die Unparteilichkeit und Vollständigkeit bei der Beleuchtung der MVD-Aktivitäten zum Ausdruck gebracht: „Ihre Arbeit gibt unserer Gesellschaft Anregungen - und das Innenministerium ändert sich entsprechend. Bei unserer Tätigkeit im Rechtschutzbereich richten wir uns vor allem auf den Menschen sowie den Schutz seiner Rechte und Freiheit".

 

 

 

Webseite des Innenministeriums Russlands

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