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10.08.2010

Präsident Russlands Dmitrij Medwedew hat während seines Arbeitsbesuches in Mari-El den sich beim Kampf gegen die Waldbränden ausgezeichneten Milizbeamten die Belohnungen überreicht

Am 9. August hat der Präsident der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew den Arbeitsbesuch in die Republik Mari-El gemacht. Das Staatsoberhaupt hat die Situation in der Region, auf deren Territorium wegen der großflächigen Waldbränden die Notstandordnung gilt, persönlich kontrolliert.

In der Verwaltung für innere Angelegenheiten in der Stadt Joschkar-Ola haben der Präsident der Republik Mari-El Leonid Markelow und der Innenminister der Republik Artjom Hohorin ihm die technischen Neuheiten gezeigt, die die Milizbeamten in ihrer Arbeit verwenden.

Der Chef der Republik Mari-El hat betont, dass sich die Regierung der Republik nicht nur für die Versorgung des Schutzes der öffentlichen Ordnung und des Kampfes gegen die Kriminalität, sondern auch für die Bildung der günstigen Dienstbedingungen für die Milizbeamten weitgehend einsetzt. Das neue Gebäude der Verwaltung für innere Angelegenheiten, das nach dem letzten Stand der Technik ausgestattet ist, ist weniger als vor einem Jahr in betrieb gesetzt.

Dmitrij Anatoljewitsch machte sich mit der Arbeit der Bereitschaftsabteilung der Verwaltung für innere Angelegenheiten in der Stadt Joschkar-Ola und des Zentrum der Verwaltung der Streifengruppen, wo die Angaben über alle auf dem Territorium die Hauptstädte der Republik begangenen Verbrechen eintreten, persönlich bekannt.

Der Stabschef der Verwaltung für innere Angelegenheiten Wladimir Protasow hat dem Staatsoberhaupt die Echtzeitarbeit des Navigationssystems, die in die Arbeit der Streifenmilizgruppen eingeführt ist, gezeigt. Dank der Satellitennavigation kann der operative Diensthabende die Richtung ihrer Bewegung prüfen, was ihm ermöglicht, die Gruppen beim Eintritt der Mitteilungen über die Verbrechen zu verwalten.

Über die Arbeit der auf den Plätzen, den Bahnhöfen, den Boulevards und an anderen belebten Stellen der Hauptstadt der Republik        installierten Videoüberwachungskameras erzählend, haben die Milizbeamten die Aufnahme eines Raubes demonstriert, die von einer der Videoüberwachungskameras erhalten war. Dank dieser Aufnahme, gelang es, den Räuber auf frischer Spur aufzuhalten. Bis zum Ende des Jahres werden in den Straßen Joschkar-Olas noch 80 Videokameras installiert sein. Alle Kameras sind schnelllaufend und die hohe Auflösung ermöglicht, die Gesichter der vorbeigehenden Menschen und die amtlichen Kennzeichen der vorbeifahrenden Autos ausführlich zu betrachten.

Die Mitarbeiter der Unterabteilungen des Innenministeriums der Republik und der hauptstädtischen Verwaltung für innere Angelegenheiten wurde die einzigartige Möglichkeit gewährt, mit dem Präsidenten des Landes persönlich zu sprechen, die sie interessierenden Fragen bezüglich des am 7. August veröffentlichten Gesetzentwurfes "Über die Polizei" zu stellen.

Eine leidige Frage für viele Milizbeamten ist die Abwesenheit der Wohnfläche, deshalb wurde im Verlauf des Gespräches dem Präsidenten eine Frage über die Bereitstellung der Wohnungen den Milizionären gestellt.

Zum Schluss des Besuches des Gebäudes der Verwaltung für innere Angelegenheiten erfolgte der Akt der Übergabe der staatlichen Auszeichnungen den Mitarbeitern des Katastrophenschutzministeriums, des Innenministerium, des Waldwirtschaftsministeriums, des Ministeriums der Verteidigung, die sich bei der Bekämpfung der auf dem Territorium der Republik Mari-El schon seit einem Monat tosenden Waldbrände ausgezeichnet hatten.

"Die Brände sind für unser Land eine Katastrophe geworden. Aber dank der Selbstaufopferung der Mitarbeiter aller Dienste und der gewöhnlichen Bürger ist es gelungen, sie einzugrenzen und unter Kontrolle zu nehmen" - hat Dmitrij Medwedew betont.

Von sich persönlich hat er allen, die, das Leben riskierend, auch heute gegen das Feuer kämpfen, seine Dankbarkeit geäußert. Die sich ausgezeichneten Mitarbeiter belohnend, hat Dmitrij Medwedew betont, dass die Übergabe der staatlichen Auszeichnungen die hohe Anerkennung ihres persönlichen Werkes und der Verdienste bedeutet. "Vom Professionalismus jedes von Ihnen hängen die Leben der gewöhnlichen Bürger ab. Und in Ihren brennenden Augen sehe ich die Bereitschaft, dem Land und dem Volk auch weiter zu dienen" - hat das Staatsoberhaupt zusammengefasst, die Belohnungszeremonie beendend.

 

 

 

Pressedienst des Innenministeriums in der Republik Mari-El

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